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Star-Club Hamburg – 13.04.1962 bis 12.10.1986

poster_opening„Die Zeit der Dorfmusik ist vorbei”, hieß es am 13. April 1962, als in Hamburg der Star-Club eröffnet wurde. Bis zum 31. Dezember 1969, als Hardin & York zum allerletzten Konzert aufspielten, waren in den Räumen an der Großen Freiheit (fast) alle großen Namen des Rock′n′Roll und des Beat zu Gast: Die Rattles und die Lords, die Searchers und die Swinging Blue Jeans, Jimi Hendrix und Rory Gallagher mit Taste, die Beatles natürlich. In der Folgezeit wurde aus dem – neben dem Cavern Club in Liverpool – wohl berühmtesten Beat-Club der Welt ein Bumslokal, bevor das Gebäude lange leer stand und in den 80er Jahren ausbrannte. Bevor die Überbleibsel abgebrochen wurden, gab es am 12. Oktober 1986, also in diesen Tagen vor 20 Jahren, genau gegenüber der Ruine eine Abrissfete, bei der unter anderem Lee Curtis auftrat – Günter Zint hat dieses Ereignis in seinem Buch „Große Freiheit 39” sehr gut beschrieben.

In unserem Spotlight Herbst 2006 zeigen wir einen ganz kleinen Ausschnitt aus unserer Star-Club-Sammlung, zu der neben Tonträgern, Autogrammkarten und Büchern hunderte seltene Original-Dokumente (Kassenbelege, Flugrechnungen von Liverpool und London nach Hamburg, Schriftwechsel mit Behörden und Banken, vor allem aber signierte Quittungen berühmter Musiker für Gagenzahlungen) gehören.


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Gene Vincent, Bill Haley, Fats Domino, Screaming Lord Sutch, Ray Charles, die Beatles, Fats and his Cats,
Little Richard – sie alle und noch viele Bands und Künstler mehr gastierten an der Großen Freiheit

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für viele Künstler, die in den 70er Jahren richtig Karriere machten, waren die Festivals auf Burg Waldeck das Sprungbrett. Reinhard Mey zählt zu ihnen, ebenfalls Hannes Wader, Franz-Josef Degenhardt und Katja Ebstein.
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