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Die frühen Jahre


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Zwei Mitglieder von Deep Purple hatten zuvor in der Band „Episode Six“ gespielt: Sänger Ian Gillan löste 1969 Rod Evans am Gesangsmikrofon ab, Bassist Roger Glover ersetzte zur gleichen Zeit Nick Simper. Weitere Gründungsmitglieder neben Evans und Simper waren Gitarrist Ritchie Blackmore, Keyboarder Jon Lord und eben Schlagzeuger Ian Paice.
Von der 1969er Besetzung gehören aktuell neben Paice wieder Ian Gillan und Roger Glover zur Band, dazu kommen Don Airey (Keyboards) und Steve Morse (Gitarre).

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Die beiden ersten LPs von Deep Purple, „Shades Of“ und „The Book Of Taliesyn“, stammen beide aus dem Jahr 1968. Vom 2. Album kommt die Single „Kentucky Woman“, geschrieben von Neil Diamond. Die Anzeige für diese Scheibe von Tetragrammaton Records erschien in der US-Zeitschrift „Billboard“ am 26.10.1968.
Die wohl bekannteste LP von Deep Purple ist „In Rock“ (1970) – vor allem wegen ihres Cover-Designs, das den Skulpturen der US-Präsidenten vom Mount Rushmore nachempfunden wurde (dieses Bild zeigt die deutsche Ausgabe mit dem Hör Zu-Logo). Mit diesem Album war die Band endgültig beim Hardrock gelandet. Bekannteste Titel: „Speed King“ und „Child In Time“. Schon 1969 kam das Live-Album „Concerto For Group & Orchestra“ auf den Markt.

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Deutschland war von diesem Zeitpunkt an ein gutes Pflaster für Deep Purple. Nach „In Rock“ belegten auch „Fireball“ (1971), „Machine Head“ (1972) und „Burn“ (1974) jeweils Platz 1 der LP-Hitparade – wie übrigens 1987 das Album „The House Of The Blue Light“.

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Aus dem Jahr 1974 stammt wie „Burn“ auch die LP „Stormbringer“, zu der gleichzeitig ein Songbook erschienen ist.

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für viele Künstler, die in den 70er Jahren richtig Karriere machten, waren die Festivals auf Burg Waldeck das Sprungbrett. Reinhard Mey zählt zu ihnen, ebenfalls Hannes Wader, Franz-Josef Degenhardt und Katja Ebstein.
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