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Young Solo

Seinen Kultstatus hat sich Neil Young allerdings als Solokünstler erarbeitet: „Harvest“, das rückblickend 1972 der erste Teil einer Trilogie war, die 1992 ihre Fortsetzung fand mit „Harvest Moon“ und nun mit „Prairie Wind“ abgeschlossen wurde.


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Promo-Poster für „Harvest“ aus dem Jahr 1972 und
die beiden Singles „Heart Of Gold“ und „Old Man“ aus diesem Album

Seine Karriere begann der Kanadier 1966 gemeinsam mit Stephen Stills bei der Gruppe Buffalo Springfield (ihr bekanntester Titel „For What It′s Worth“ ist unter anderem in den Filmen „Forrest Gump“ und „Born on the 4th of July“ zu hören). Es folgten Youngs erste Solo-LPs („Neil Young“ und „Everybody Knows This Is Nowhere“) und ebenfalls 1969 der Auftritt mit David Crosby (Ex-Byrds), Stephen Stills und Graham Nash (ex-Hollies) beim Woodstock-Festival. Es gab in der Folgezeit die CSNY-Alben „Deja vu“, „So Far“ und die Live-Produktion „Four Way Street“. 1989 erschien mit „American Dream“ wieder eine Platte des Quartetts, dessen Mitglieder immer wieder auch in unterschiedlichen kleineren Formationen zusammenarbeiteten: vor allem natürlich bei Crosby, Stills & Nash, dazu Crosby & Nash und die Stills-Young-Band.

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LP „Harvest“ LP „Harvest Moon“ CD und DVD
„Prairie Wind“
Dazwischen strapazierte Young immer wieder die Geduld seiner Fans und die Nerven seiner Plattenfirma: Er präsentierte harte Rockscheiben wie die Konzertaufnahme „Live Rust“, denen er das Rock′n′Roll-Album „Everybody′s Rockin“, „Trans“ als Reaktion auf die Computermusik der 80er Jahre und schließlich die Countryscheibe „Old Ways“ entgegensetzte.
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„This Note′s For You“ war seine ganz persönliche Abrechnung mit dem Musikbusiness, in den 90er Jahren wurde er als Urvater des Grunge gefeiert und arbeitete mit „Pearl Jam“ zusammen.
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