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Was es zu sehen gibt

vox_guitarDie Stones waren von Beginn ihrer Karriere immer für Schlagzeilen gut - in der Ausstellung werden viele solcher Zeitschriften ausliegen.

Natürlich zeigen wir neben den gängigen Stones-Scheiben auch die selteneren Schallplatten wie die deutschen Clubpressungen aus der Mitte der 60er Jahre und eine Reihe von Bildplatten.

Zentraler Teil der Ausstellung ist ein chronologisch aufgebauter Rundgang von 1962 bis heute. Wir stellen alle Stones-Mitglieder aber auch noch einmal gesondert, zum Beispiel mit ihren Solo-Aktivitäten oder Filmprojekten, vor.


Und schließlich erinnern wir an Menschen, die irgendwann in den fast viereinhalb Jahrzehnten, auf welche Weise auch immer, mit den Rolling Stones verbandelt waren: Ohne Alexis Korner hätte es die Stones nicht gegeben, Nicky Hopkins war ab „Beggar's Banquet“ bis zu seinem Tod 1994 praktisch auf jedem Album dabei, Ian „Stu“ Stewart gehörtrobertkuepperse 1963 noch als sechster Mann zur Band, war von da an als Road Manager und Pianist ebenfalls immer im Dunstkreis der Stones zu finden, zum Beispiel mit Bill Wyman und Charlie Watts in der Gruppe „Rocket 88“. Marianne Faithfull spricht für sich, Andrew Oldham als pfiffiger Manager prägte das Image der Gruppe, und Gram Parsons, ehemals Mitglied der Byrds, war mit Keith Richards befreundet und öffnete die Ohren der Stones für den von ihm wesentlich beeinflussten Countryrock - „Dead Flowers“ hätten die Stones ohne Gram Parsons nie geschrieben.


Seit Sonntag, 26.6., ist zusätzlich ein Schaufenster im Kaufhof mit Stones-Postern und Fotos dekoriert – und wartet mit einer besonderen Attraktion auf: Der Dormagener Künstler Robert Küppers (www.robertkueppers.de) ist dort mit einem Objekt vertreten. Küppers hat den Namen der Gruppe wörtlich genommen und vier unbehandelte Granitsteine mit Rollen versehen – seine „Hommage an die Popgruppe Rolling Stones“, so der Titel.